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Startseite@mediasresAnglizismen im Journalismus – Wie viel "Denglisch" darf's sein?11.06.2020

@mediasres im DialogAnglizismen im Journalismus – Wie viel "Denglisch" darf's sein?

Homeoffice, Social Distancing, Lockdown - Wörter, die in der Corona-Pandemie ständig durch die Medien strömen. Doch könnte es auch Heimbüro, soziale Distanz oder Ausgangssperre heißen? Wie häufig sollten deutsche Journalisten englische Begriffe verwenden?

Am Mikrofon: Brigitte Baetz

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Auf dem Display eines Smartphones werden die Duden-Einträge "Smart" und "Smartphone" angezeigt. (dpa/ Monika Skolimowska)
Viele englische Begriffe gehören in Deutschland zum Alltag (dpa/ Monika Skolimowska)
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Anglizismen – Wörter, die aus dem Englischen ins Deutsche eingeflossen sind – gab es schon in der ersten Auflage des Dudens 1880. Häufig werden sie verwendet, weil sie gegenüber der Übersetzung kürzer sind. Kritiker sehen sie als Bedrohung der deutschen Sprache und bezeichnen Menschen, die sie verwenden, als "denkfaul".

Wie wandelbar sollte Sprache sein? Und wie sollten Massenmedien, die den Sprachgebrauch in der Gesellschaft mitprägen, sie verwenden?

Ihre Meinung war gefragt: Wie sollten Journalistinnen und Journalisten deutscher Medien mit Anglizismen umgehen? Sollten sie diese grundsätzlich meiden?

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