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Startseite@mediasresBaut der Deutschlandfunk eine Brücke zwischen Ost und West?14.06.2019

@mediasres im DialogBaut der Deutschlandfunk eine Brücke zwischen Ost und West?

Vor 30 Jahren fiel die Mauer. Und das Deutschlandradio bekam die Aufgabe per Staatsvertrag, die Integration der neuen Bundesländer zu fördern. Ist dem Sender das bislang gelungen? Unsere Hörerinnen und Hörer haben sich geäußert.

Moderation: Andreas Stopp

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Fall der Berliner Mauer: In der Nacht des 9. November 1989 hat sich auf der Ostseite des Brandenburger Tores eine Menschenmenge versammelt, Berlin, Deutschland, Europa  (dpa / imageBROKER / Norbert Michalke)
Die Ostseite des Brandenburger Tores in der Nacht des 9. November 1989 (dpa / imageBROKER / Norbert Michalke)

In diesem Jahr können wir auf 30 Jahre Mauerfall zurückblicken. Mit der Wiedervereinigung von Ost- und Westdeutschland ist auch eng der Sendeauftrag des Deutschlandradios verbunden. In den Folgejahren der Wiedervereinigung fusionierten der Deutschlandfunk in Köln mit DS Kultur und dem Rias in Berlin unter dem Dach des Deutschlandradios. Inzwischen hat das Deutschlandradio drei Programme: Deutschlandfunk, Deutschlandfunk Kultur und Deutschlandfunk Nova.

Per Staatsvertrag ist das Deutschlandradio dazu verpflichtet, mediale Brücken zu bauen. Durch gezielte Berichterstattung sollen Verbindungen zwischen Ost- und Westdeutschland geschaffen und gestärkt werden. Ist das in Ihren Augen gelungen?

Konnte der Deutschlandfunk eine mediale Brücke zwischen Ost und West bauen?

Unsere Hörerinnen und Hörer haben ihre Eindrücke geschildert.

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