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USA
Medien: Eingung im Schuldenstreit zeichnet sich ab

Im Streit in den USA zwischen den regierenden Demokraten und den oppositionellen Republikanern um die Schuldenobergrenze zeichnet sich offenbar eine Einigung ab.

26.05.2023
    Blick auf das Gebäude von der Seite unter blauem Himmel mit Wolken.
    Blick auf das Kapitol, Sitz des US-Kongresses in Washington (picture alliance / Jürgen Schwenkenbecher)
    Die Unterhändler beider Seiten hätten mit der Ausarbeitung eines Gesetzestextes begonnen, melden mehrere Medien unter Berufung auf Regierungskreise. Einige Details seien aber noch offen. Den Berichten zufolge soll die Schuldenobergrenze für den Zeitraum von zwei Jahren angehoben werden. Die Ausgaben für alle Bereiche außer Militär und Veteranen sollen demnach während dieser Zeit begrenzt werden.
    Die Verhandlungen dauern bereits Wochen an. In den USA entscheidet der Kongress darüber, wie viel Geld sich der Staat höchstens leihen darf. Gäbe es keine Einigung, wären die USA zahlungsunfähig. Dies wiederum könnte eine weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise auslösen.
    Diese Nachricht wurde am 26.05.2023 im Programm Deutschlandfunk gesendet.