Grund seien fehlende Ersatzteile und ungeklärte Zuständigkeiten, melden der WDR, NDR und ”Süddeutsche Zeitung” unter Berufung auf einen internen Bericht der Heeresinstandsetzungslogistik. Die bundeseigene Firma ist zuständig für die Wartung und Reparatur von militärischem Großgerät. In dem Lagebericht wird dem Beschaffungsamt der Bundeswehr vorgeworfen, nicht genügend langfristige Verträge mit Industriepartnern abzuschließen. Als Konsequenz fehlten Ersatzteile in ausreichender Menge, so das sich eine hohe Zahl von Panzerhaubitzen, Schützen- und Radpanzern in Reparatur befinde.
Das Verteidigungsministerium wollte sich unter Verweis auf Geheimhaltungs-Gründe nicht zu dem Bericht äußern.
Diese Nachricht wurde am 05.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
