Kongo
Mehr als 30 Tote nach Überfall islamistischer Rebellen

Eine islamistische Rebellengruppe soll im Osten der Demokratischen Republik Kongo mehr als 30 Menschen getötet haben.

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    Örtliche Behördenvertreter berichteten, die mit dem IS verbündete Gruppe ADF habe ein Dorf unweit der Grenze zu Uganda überfallen, Häuser in Brand gesetzt und Zivilisten ermordet. Mindestens zwei Personen seien als Geiseln genommen worden.
    Die ADF ist auch in Uganda aktiv. Im Ostkongo gibt es weitere Rebellengruppen, darunter die M23, die im vergangenen Jahr mehrere Städte einnahm.
    Diese Nachricht wurde am 02.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.