
Nach Angaben der Behörden sind rund 40 Prozent einer Provinz im Süden des Landes überschwemmt. Dort stehen Häuser und andere Gebäude fast vollständig unter Wasser. Die Menschen würden in Kirchen und Schulen untergebracht, hieß es. Der mosambikanische Präsident Chapo sagte seine Reise zum Weltwirtschaftsforum in Davos wegen der Katastrophe ab.
Die wochenlangen heftigen Regenfälle haben in Mosambik, Südafrika und Simbabwe bislang mehr als 100 Menschen das Leben gekostet. In Südafrika war gestern der nationale Notstand ausgerufen worden.
Diese Nachricht wurde am 20.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
