
So wurden in Berlin mehr als 300 Menschen festgenommen. Dort war ein Großaufgebot der Polizei im Einsatz. Etwa 15 Beamte seien leicht verletzt worden, viele erlitten den Angaben zufolge Knalltraumata durch Böllerexplosionen. Auch aus Hamburg und Leipzig wurden Zwischenfälle gemeldet. In Bielefeld starben laut Polizei zwei 18-Jährige durch selbst gebaute Böller. In mehreren Bundesländern gibt es Berichte über Brände, die durch Pyrotechnik ausgelöst wurden. Vielerorts feierten die Menschen friedlich den Jahreswechsel. Große öffentliche Partys gab es unter anderem in Berlin, Hamburg und München.
In Rio de Janeiro feierten mehrere Millionen Menschen das neue Jahr an der Copacabana. Auch in der US-Metropole New York versammelten sich schon Stunden vor dem Jahreswechsel Hunderttausende. Als letzter Ort der Welt wird Amerikanisch-Samoa das neue Jahr begrüßen - zwölf Stunden nach Deutschland.
Diese Nachricht wurde am 01.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
