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Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Gruppe Die Linke hervor, aus der die "Neue Osnabrücker Zeitung" zitiert. Konkret geht es demnach um Straftaten wie Volksverhetzung, Nötigung und gefährliche Körperverletzung. Bei diesen Vorfällen, die sich außerhalb von Flüchtlingsunterkünften abspielten, seien 46 Menschen verletzt worden, darunter auch sechs Kinder. Demnach wird der größte Teil der Übergriffe von der Polizei der rechten Szene zugeordnet. In den ersten sechs Monaten des Jahres hinzu kamen laut Statistik 69 Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte.
Weiter hieß es, ein regionaler Schwerpunkt der Taten liege in Sachsen und Thüringen. Dort finden am 1. September Landtagswahlen statt.
Diese Nachricht wurde am 11.08.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.