
Das geht aus einer Umfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer hervor, an der rund 2.400 Unternehmen teilgenommen haben. Rund 83 Prozent der Befragten berichten von negativen Auswirkungen durch steigende Kosten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Dazu gehören gestiegene Fracht- und Transportkosten, höhere Energiezahlungen sowie steigende Rohstoff- und Materialpreise.
Die Kostenwelle rolle durch die Unternehmen, erklärte DIHK-Chefanalyst Treier. Dies verschärfe die ohnehin schwierige Situation am Standort Deutschland. Die Bundesregierung müsse jetzt mit tiefgreifenden Reformen gegensteuern - unter anderem durch beschleunigte Verfahren und den Abbau von Bürokratie.
Diese Nachricht wurde am 21.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
