
Das geht aus dem sogenannten "Glücksspielsurvey 2025" hervor, einer Untersuchung des Instituts für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung und der Universität Bremen. Darin gaben über 36 Prozent der Befragten an, in den zwölf Monaten vor der Befragung mindestens einmal gespielt zu haben. Mehr als ein Zehntel erklärte, mindestens einmal pro Woche an Glücksspiel teilgenommen zu haben. Männer spielten demnach häufiger als Frauen; auch mit zunehmendem Alter stieg der Anteil der Glücksspieler an. Bei 2,2 Prozent der 18- bis 70-jährigen Befragten stellte die Analyse eine Glücksspielstörung fest.
Im Vergleich zu den vorangegangenen Erhebungen der Jahre 2021 und 2023 habe sich das Glücksspielverhalten der Deutschen kaum verändert, hieß es weiter.
Diese Nachricht wurde am 11.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
