
Im Jahr 2024 habe der Konzern mehr als 7.200 solcher Fälle registriert, berichtet das Portal The Pioneer. Eine Bahn-Sprecherin verwies auf sinkendes Gefahrenbewusstsein, eine geringere Hemmschwelle für Regelverstöße und auf die zunehmende Bereitschaft, gefährlichen Trends zu folgen - etwa Selfies im Gleisbereich, insbesondere bei jüngeren Menschen.
Eine flächendeckende und lückenlose Überwachung des zehntausende Kilometer langen Streckennetzes gilt als nicht umsetzbar. Die Bahn setzt dafür Wärmebildkameras und Geräuschsensoren sowie Drohnen ein.
Diese Nachricht wurde am 14.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
