
Wie die Regierung der chinesischen Sonderverwaltungsregion mitteilte, sollen die Buchhändler in ihren Geschäften Publikationen mit "staatsgefährdenden Inhalten" verkauft haben. Die Inhalte der Werke hätten Anstiftung zum Hass gegen Hongkongs Regierung, Justiz und Strafverfolgungsbehörden enthalten.
Zuvor waren die Behörden bereits mehrfach gegen unabhängige Buchhändler vorgegangen. Die Festnahmen offenbarten, dass die chinesische Regierung freies Denken fürchte, erklärte die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch.
Diese Nachricht wurde am 16.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
