
Die UNESCO erklärte, dass sie Schäden am Teheraner Golestanpalast, errichtet zwischen Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts, verifiziert habe. Darüber hinaus seien der Palast Tschehel Sotun aus dem 17. Jahrhundert in Isfahan und die dortige Dschame-Moschee, die älteste Freitagsmoschee des Landes, in Mitleidenschaft gezogen worden. Ebenfalls betroffen seien Gebäude nahe dem Chorramabad-Tal. Dort befinden sich fünf prähistorische Höhlen und ein Felsunterstand, die Hinweise auf menschliche Besiedlung aus der Zeit um 63.000 vor Christus liefern.
Diese Nachricht wurde am 13.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
