
Laut einem Dekret der Regierung gehören dazu unter anderem der Treibstoffvertrieb, Apotheken und Pflegeeinrichtungen. Die medizinische Versorgung bleibe aber in der Verantwortung des Staats. Es gebe weiter kostenlose Krankenhausleistungen. Auch die Bereiche Bildung, Medien und Verteidigung bleiben unter Kontrolle der Regierung, wie weiter aus dem Dekret hervorgeht.
Kuba steckt seit Jahren in einer schweren Wirtschaftskrise, die durch eine von den USA im Januar verhängte Ölblockade verschärft wurde. Das Land leidet unter Nahrungsmittel- und Treibstoffknappheit. Wegen des Treibstoffmangels und der veralteten Technik kommt es auch immer wieder zu Stromausfällen.
Diese Nachricht wurde am 30.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
