
Sie schrieb auf Sozialen Medien, das Ergebnis sei eine verpasste Chance zur Modernisierung Italiens. Sie werde das Ergebnis respektieren. Laut dem vorläufigen Endergebnis votierten rund 54 Prozent in der Volksabstimmung mit "Nein" und 46 Prozent mit "Ja". Die Justizreform gehörte zu den zentralen Vorhaben der rechtsgerichteten Regierung. Sie sah Änderungen an mehreren Artikeln der italienischen Verfassung vor.
Befürworter sahen darin einen entscheidenden Schritt, um Richter und Staatsanwälte vom Einfluss politischer Strömungen unabhängig und das Justizwesen insgesamt effizienter zu machen. Gegner warfen Meloni im Gegenteil vor, sie wolle ihren Einfluss auf die Justiz vergrößern.
Diese Nachricht wurde am 23.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
