
Die Abgeordnetenkammer in der Hauptstadt Asuncion stimmte dafür. Zuvor hatten Brasilien, Argentinien und Uruguay das Handelsabkommen ratifiziert. Der Vertrag mit den Mercosur-Staaten soll eine der weltweit größten Freihandelszonen schaffen und die meisten Zölle auf beiden Seiten beseitigen.
Von EU-Seite liegt noch keine endgültige Zustimmung vor. Das Europäische Parlament hatte den Vertrag dem Europäischen Gerichtshof für eine juristische Prüfung vorgelegt, die mehrere Monate dauern dürfte. Ende Februar setzte
EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen das Abkommen dennoch vorläufig in Kraft.
EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen das Abkommen dennoch vorläufig in Kraft.
Diese Nachricht wurde am 18.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
