
Höhere Verteidigungsausgaben seien dabei das Fundament für eine ausgewogene transatlantische Partnerschaft. In Ankara wolle man außerdem die Unterstützung der Ukraine vorantreiben, erklärte der Kanzler. Die Botschaft an Russland laute: Die Ukraine bleibe stark.
Neben Merz hatten der scheidende britische Premierminister Starmer, Frankreichs Präsident Macron, der polnische Regierungschef Tusk und Italiens Ministerpräsidentin Meloni an dem Treffen teilgenommen. NATO-Generalsekretär Rutte war per Video zugeschaltet.
Merz erklärte, er werde US-Präsident Trump und den türkischen Präsidenten Erdogan über die Ergebnisse unterrichten.
Diese Nachricht wurde am 25.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
