
Vor zwei Jahren hatte Merz 89,8 Prozent der Stimmen erhalten. Das Votum der rund tausend Delegierten galt auch als Stimmungstest für die Arbeit des Kanzlers nach gut neun Monaten schwarz-roter Koalition. Auch Generalsekretär Linnemann, seine Stellvertreterin Stumpp und Schatzmeisterin Hoppermann wurden wiedergewählt.
In einer Rede hatte Merz seine Partei vor den anstehenden Landtagswahlen zur Geschlossenheit aufgerufen. Gleichzeitig forderte er von Union und SPD eine konstruktivere Regierungsarbeit. Mit Blick auf die geplanten Sozialreformen wies der CDU-Chef den Vorwurf sozialer Kälte zurück. Zudem grenzte er sich erneut klar von der AfD ab.
Diese Nachricht wurde am 20.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
