
Bundeskanzler Merz sagte in Angolas Hauptstadt Luanda, wenn in dem Gremium über Krisen in Afrika beraten werde, müsse Afrika mit am Tisch sitzen. Afrika müsse international so vertreten sein, wie es dem Gewicht dieses Kontinents entspreche. Europa und Afrika hätten zusammen mehr als 40 Prozent aller Stimmen in den Vereinten Nationen. Das sei ein großes Gewicht. Die afrikanischen Staaten fordern seit Langem zwei ständige Sitze im mächtigsten Gremium der Vereinten Nationen.
Noch bis morgen beraten Vertreter von 82 europäischen und afrikanischen Staaten unter anderem über Fragen der Wirtschafts-, Sicherheits- und Migrationspolitik.
Diese Nachricht wurde am 24.11.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
