
Merz sagte in Brühl, ihm sei bewusst, dass das Thema menschlich, juristisch und ethisch viele Menschen bewege. Es gebe in Deutschland zur Leihmutterschaft eine klare Rechtslage und er sehe nicht, dass Änderungen vorgenommen werden sollten. Über alles Weitere werde man auf der nächsten Präsidiumssitzung sprechen, sagte der CDU-Vorsitzende.
Spahn sieht sich wegen der Umstände seiner Vaterschaft Rücktrittsforderungen aus der eigenen Partei ausgesetzt. Der CDU-Vorsitzende in Mecklenburg-Vorpommern, Peters, sagte der "Bild"-Zeitung, Spahn habe sich in voller Absicht über in Deutschland geltendes Recht hinweggesetzt. Auch die Schatzmeisterin der Frauen-Union, Rosin, legte dem 46-Jährigen den Rücktritt nahe.
Diese Nachricht wurde am 17.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
