
Im Rahmen der Protestaktion gab es am Mittag außerdem eine Kundgebung vor dem Landtag. Eine Mitorganisatorin erklärte, die Ladenschließungen seien als Zeichen gegen Rassismus gedacht.
Der Sprecher des Flüchtlingsrats, Saaeid, sagte im Deutschlandfunk, viele Menschen mit Migrationshintergrund seien angesichts der bevorstehenden Landtagswahl verunsichert
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Rund 160 Geschäfte hatten ihre Teilnahme zugesagt, darunter Gastronomien, Kioske und Barbershops. Nach Recherchen des Deutschlandfunks waren besonders häufig arabisch und türkisch geführte Läden beteiligt.
Das Landtags-Wahlprogramm der AfD kündigt an, in Zukunft auf die Zuwanderung - Zitat - "kulturfremder" Fachkräfte verzichten zu wollen.
Diese Nachricht wurde am 26.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.




