
Die Kammer sei nach Ende der Beweisaufnahme nicht davon überzeugt, dass ein Fahrzeug des Unternehmens Ursache des Brandes auf dem Schiff gewesen sei, teilte das Gericht mit. Den Klägern stünden keinerlei Schadenersatzansprüche zu, hieß es weiter. Der Schiffseigentümer und mehrere Seekaskoversicherer waren vor Gericht gezogen und hatten von Porsche knapp 30 Millionen Euro Schadenersatz verlangt. Ihrer Darstellung nach soll sich die Batterie eines Elektro-Autos des Stuttgarter Unternehmens selbst entzündet und so den Brand an Bord ausgelöst haben. Dieser ereignete sich im Februar 2022 im Atlantik in der Nähe der Azoren.
Diese Nachricht wurde am 27.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
