
Nach Angaben von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung gerieten diese Fonds in Schieflage und die Institutionen verloren mindestens 170 Millionen Euro ihrer Einlagen. Den Recherchen zufolge sind unter anderem die KKH, die Pronova BKK, die Novitas, die AOK Bremen sowie die Kassenärztlichen Vereinigungen aus Baden-Württemberg, Hessen, Schleswig-Holstein, Berlin, Bremen und Westfalen-Lippe betroffen.
Die Organisationen unterliegen strengen Vorschriften, wie sie das Geld der Beitragszahler investieren dürfen. Im Sozialgesetzbuch IV ist geregelt, dass die Anlage besonders risikoarm sein muss.
Diese Nachricht wurde am 17.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
