
Nach Angaben der Regierung ereignete sich das Unglück kurz nach dem Start von einem Flughafen in Puerto Leguízamo im Süden des Landes nahe der Grenze zu Ecuador. Die Ursache für den Absturz ist noch unklar.
In der Maschine befanden sich nach Armeeangaben 125 Menschen, 114 von ihnen Soldaten. Es wird befürchtet, dass die Zahl der Todesopfer noch steigt. Rund 40 Personen konnten verletzt geborgen werden. Kolumbiens Präsident Petro sprach im Onlinedienst X von einem "schrecklichen Unfall, der nicht hätte passieren dürfen". Er verwies auf die Notwendigkeit, die Flugzeugflotte der Streitkräfte zu modernisieren.
Diese Nachricht wurde am 23.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
