
Dutzende werden noch vermisst. Die Küstenwache konnte einige retten. Bei den Opfern soll es sich zumeist um Senegalesen und Gambier handeln. Sie waren in einem Fischerboot von Gambia aus aufgebrochen und wollten die Kanarischen Inseln erreichen.
Nach Angaben der spanischen Nichtregierungsorganisation Caminando Fronteras starben oder verschwanden im vergangenen Jahr bei ähnlichen Überfahrten mehr als 10.000 Menschen. Alle starteten von der westafrikanischen Küste mit dem Ziel Kanarische Inseln.
Diese Nachricht wurde am 29.08.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.