
Außerdem gebe es dutzende Verletze, teilte die Menschenrechtsorganisation "Emergency Lawyers" mit. Der Angriff ereignete sich demnach in der Stadt Abu Zaeima, die von bewaffneten Milizen kontrolliert wird. Wer den Angriff verübt hat, ist bislang nicht bekannt. Nach Angaben der Organisation waren bereits vergangene Woche bei Drohnenangriffen im Sudan mindestens 70 Menschen getötet worden.
Der seit mehr als drei Jahren andauernde Krieg zwischen der sudanesischen Armee von Machthaber al-Burhan und der RSF-Miliz hat bereits zehntausende Todesopfer gefordert. Mehr als elf Millionen Menschen sind im Sudan auf der Flucht.
Diese Nachricht wurde am 07.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
