Umwelt
Minister Schneider reist nach Albanien und Montenegro

Bundesumweltminister Schneider beginnt heute eine mehrtägige Reise nach Albanien und Montenegro.

    Petran, Gjirokastra, Albanien: Touristen beim Rafting mit Guide auf dem Wildfluss Vjosa im Nationalpark Hotova-Dangell, größter Nationalpark des Landes.
    In Albanien gibt es einige Nationalparks wie hier den Nationalpark Hotova-Dangell. (picture alliance/Caro/Bastian)
    Wie das Ministerium mitteilte, soll die Umwelt-Parnerschaft mit den beiden EU-Beitrittskandidaten gestärkt werden. Im Fokus der Gespräche stehen die Fortschritte bei den für den Beitritt nötigen Reformen, vor allem im Umweltbereich.
    In Albanien befinden sich einige der letzten unberührten Naturlandschaften Europas. Seit 2023 gibt es dort den ersten Wildfluss-Nationalpark Europas. Montenegro hat sich als weltweit erstes Land in seiner Verfassung als ökologischer Staat definiert.
    Schneider sagte, ein Beitritt zur Europäischen Union biete Chancen zum Schutz dieser einzigartigen Natur.
    Diese Nachricht wurde am 27.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.