
Der dänische König Frederik X. betraute die Sozialdemokratin nach Angaben des Palastes damit, Verhandlungen mit allen Parteien zur Bildung einer neuen Regierung zu führen. Die Sozialdemokraten waren mit knapp 22 Prozent der Stimmen zwar erneut stärkste Partei geworden, hatten zugleich aber historisch schlecht abgeschnitten. Frederiksens bisherige Koalition mit Rechtsliberalen und Moderaten verfehlte die Mehrheit im Parlament deutlich. Sowohl für ein linksgerichtetes als auch für ein rechtsgerichtetes Bündnis gibt es im Parlament keine Mehrheit.
Deshalb könnten die Moderaten des früheren Regierungschefs und heutigen Außenministers Rasmussen den Ausschlag für eine erfolgreiche Regierungsbildung geben.
Diese Nachricht wurde am 25.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
