
Minnesota und die Metropolregion Minneapolis-Saint Paul reichten dazu eine Klage gegen die Regierung von US-Präsident Trump ein. Darin wird eine einstweilige Verfügung beantragt, die ICE-Einsätze zur Durchsetzung von Trumps Migrationspolitik einzustellen oder deren Umfang zu begrenzen.
Der Generalstaatsanwalt von Minnesota, Ellison, sagte, die - Zitat - schlecht ausgebildeten, aggressiven und bewaffneten Beamten des Bundes hätten Minnesota mit rechtswidrigem Verhalten "terrorisiert".
Nach den jüngsten Protesten in Minneapolis gegen die Einwanderungsbehörde hatte das US-Heimatschutzministerium zuletzt weitere 2.000 ICE-Beamte nach Minneapolis verlegt.
Diese Nachricht wurde am 13.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
