
Nach Angaben des französischen Gesundheitsministeriums liegt die Frau auf der Intensivstation in einem Krankenhaus in Paris. Ihre Lunge sei stark angegriffen, weshalb sie an eine künstliche Lunge angeschlossen wurden.
Die Frau gehört zu den Passagieren des Kreuzfahrtschiffs "Hondius", auf dem das Virus ausgebrochen war. Die deutschen Rückkehrer befinden sich aus Sicherheitsgründen in Quarantäne. Eine Betroffene wurde heute von einer Klinik in Düsseldorf nach München auf eine Isolierstation verlegt. Eine Deutsche und zwei andere Reisende waren an Bord gestorben.
Experten schätzen das Risiko einer größeren Ausbreitung des Virustyps in Europa als gering ein. Das Virus sei nicht leicht übertragbar.
Diese Nachricht wurde am 13.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
