
Wie Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Backhaus mitteilte, nahmen die Anfeindungen zu, als klar wurde, dass das Tier nicht zu retten ist. Das gehe bis hin zu Morddrohungen. Backhaus sagte, er verstehe, dass die Situation für die Menschen sehr emotional sei. Aber es sei nicht zu akzeptieren, dass Mitarbeiter bedroht würden.
Der Wal bleibt nach Angaben des Ministeriums rund um die Uhr durch die Wasserschutzpolizei betreut. Kräfte der Feuerwehr benetzten das Tier immer wieder mit Wasser.
Diese Nachricht wurde am 04.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
