Islamfeindlichkeit
Moschee in Memmingen mit Schweinekopf und Tierblut geschändet

Im bayerischen Memmingen haben Unbekannte eine Moschee mit Tierblut und einem abgetrennten Schweinekopf geschändet.

    Polizisten stehen neben einem Einsatzwagen der Polizei mit eingeschaltetem Blaulicht
    Die Polizei ermittelt. (Symbolbild) (imago)
    Nach Angaben der Polizei wurden befüllte Luftballons gegen den Eingangsbereich geworfen. Der Kadaver sei auf ein Halbmond-Symbol gesteckt worden, das an einer Mauer angebracht ist. Die Generalstaatsanwaltschaft München und der Staatsschutz der Kriminalpolizei ermitteln wegen Beschimpfung einer Religionsgemeinschaft und Sachbeschädigung.
    Seit Jahren kommt es in Deutschland immer wieder zu solchen islamfeindlichen Taten. Gläubige Muslime verzichten in der Regel auf den Verzehr von Schweinefleisch und Blut.
    Diese Nachricht wurde am 02.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.