
Das gilt vorläufig bis August für Trink- und Grundwasser sowie Oberflächengewässer, wie die bayerische Landeshauptstadt mitteilte. Untersagt sind etwa das Bewässern privater Rasen- und Hofflächen, das Befüllen privater Schwimmbecken und Springbrunnen sowie die Autowäsche außerhalb gewerblicher Waschanlagen. Bei Missachtung können Geldbußen bis zu 50.000 Euro verhängt werden.
Bundesumweltminister Schneider, SPD, will heute ein neues bundesweites Niedrigwasserinformationssystem - kurz NIWIS - vorstellen. Es soll erstmals einen Überblick über aktuelle Lagen sowie umfassende Hintergrundanalysen anbieten. Derzeit zeigen viele Flusspegel Niedrigwasser an. Betroffen ist unter anderem die Rheinschifffahrt. Als Folge reduzierte etwa die Stahltochter des Industriekonzerns Thyssenkrupp ihre Produktion.
Diese Nachricht wurde am 15.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
