
Der Buckelwal war erst vor der deutschen Küste gestrandet, dann in die Nordsee gebracht und tot in Dänemark angespült worden. Der Leiter des Museums in Kopenhagen, Daniel Klingberg Johansson, sagte, es sei zu teuer, das Skelett eines Wals dieser Größe komplett einzusammeln und zu präservieren. Aus den Gehörknochen könne man aber auch nach 200 Jahren noch DNA gewinnen.
Während Interessierte einige Knochen des Wals womöglich noch lange in Museen anschauen können, ist der Rest des Kadavers in eine Fabrik gebracht worden. Aus den Überbleibseln soll unter anderem Biodiesel entstehen.
Diese Nachricht wurde am 14.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
