
Über 85 Ziele seien unter anderem mit Langstreckenbombern und Präzisionswaffen angegriffen worden. Demnach wurden Kommandozentralen, Munitionslager und weitere Einrichtungen getroffen. Syrische Staatsmedien bestätigten die US-Angriffe. Präsident Biden erklärte, wenn Amerikanern etwas angetan werde, würde man antworten. Er kündigte weitere Vergeltungsschläge an. Biden betonte jedoch, die USA suchten keinen neuen Konflikt im Nahen Osten.
Am vergangenen Sonntag war ein amerikanischer Stützpunkt in Jordanien angegriffen worden. Drei Soldaten wurden getötet und zahlreiche verletzt. Washington machte dafür eine Gruppierung namens "Islamischer Widerstand" verantwortlich. Diese umfasse mehrere proiranische Milizen in Syrien und im Irak.
Diese Nachricht wurde am 03.02.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
