
NATO-Oberbefehlshaber Grynkewich habe dem, polnischen Generalstabschef Kukulan in einem Telefonat zugesichert, dass das Bündnis alle Maßnahmen zur Verteidigung seines Gebiets ergreife.
Das Flugobjekt war heute früh während schwerer russischer Luftangriffe auf die Ukraine in den polnischen Luftraum eingedrungen und rund 90 Kilometer von der Grenze entfernt auf einem Feld abgestürzt. Nach den Angaben des polnischen Ministerpräsidenten Tusk deutet alles daraufhin, dass es sich um einen russischen Marschflugkörper vom Typ CH-101 handelt.
EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen sprach von einer weiteren inakzeptablen Verletzung des europäischen Luftraums durch Russland. Bundeskanzler Merz erklärte, der Einschlag zeuge von der Rücksichtslosigkeit und Eskalationsbereitschaft Russlands.
Aus dem Deutschlandfunk-Programm
Diese Nachricht wurde am 30.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
