
Wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet, wurden an manchen Standorten Aufschläge von bis zu 20 Cent je Liter beobachtet. Eine offizielle bundesweite Übersicht liegt bisher nicht vor.
Seit heute dürfen die Konzerne nur noch einmal am Tag, um 12 Uhr, die Kraftstoffpreise erhöhen. Außerdem müssen sie nachweisen, dass die Anhebungen gerechtfertigt sind. Preissenkungen sind jederzeit möglich.
Die Bundesregierung verspricht sich von der Neuregelung nach österreichischem Vorbild mehr Verlässlichkeit sowie mehr Transparenz.
Diese Nachricht wurde am 01.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
