USA
Nach Schüssen bei Dinner mit Präsident Trump in Washington - Bundeskanzler Merz: "Gewalt hat keinen Platz in einer Demokratie"

Bundeskanzler Merz hat den Angriff auf eine Veranstaltung mit US-Präsident Trump in Washington verurteilt.

    Bewaffneter Zwischenfall beim Dinner der White-House-Korrespondenten: US-Präsident Trump und First Lady Melania mussten in Sicherheit gebracht werden.
    Gewalt habe keinen Platz in einer Demokratie, erklärte Merz auf der Plattform X. Man entscheide mit Mehrheiten, nicht mit der Waffe. Ähnlich äußerten sich Staats- und Regierungschefs aus Israel, Italien, Spanien und Großbritannien, sowie Vertreterinnen und Vertreter der EU. 
    Bei dem traditionellen Korrespondenten-Dinner in einem Hotel in Washington mit Trump und weiteren Regierungsmitgliedern war ein bewaffneter Mann durch eine Sicherheitsschleuse gestürmt und hatte dabei um sich geschossen. Der Täter wurde von Sicherheitskräften überwältigt und festgenommen. Bei ihm handelt es sich laut US-Medien um einen 31-Jährigen aus Kalifornien, der in dem Hotel Gast war. Trump äußerte die Vermutung, dass der Mann ein Attentat auf ihn verüben wollte. Das Tatmotiv ist jedoch noch nicht bekannt.
    Diese Nachricht wurde am 26.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.