
Es handelt sich dabei einer Sprecherin der Bank zufolge vor allem um klar zuzuordnende Dokumente wie Kaufverträge, Urkunden und Fahrzeugbriefe. Sie gehörten zu rund 50.000 Gegenständen, die die Einbrecher zurückgelassen hatten. Die Wertsachen waren als Beweismittel beschlagnahmt worden, Ende April gab die zuständige Essener Staatsanwaltschaft sie wieder frei. Wenn die Rückgabe abgeschlossen ist, soll der genaue Schaden durch den Tresorraum-Einbruch ermittelt werden.
Ende Dezember hatten Unbekannte mehr als 3.000 Schließfächer in der Sparkassen-Filiale aufgebrochen, nachdem sie ein Loch in eine Betonwand gebohrt hatten. Die Einbrecher flohen mit Gold, Bargeld und anderen Wertsachen in Millionenhöhe. - Dem Finanzinstitut wird vorgeworfen, Sicherheitsvorkehrungen vernachlässigt zu haben.
Diese Nachricht wurde am 08.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
