
Nach mehreren Tagen ohne gegenseitige Attacken teilte das zuständige Regionalkommando Centcom mit, es handele sich um eine entschlossene Reaktion auf den zuvor erfolgten iranischen Angriff. In der Nacht auf Mittwoch hatten die Revolutionsgarden einen amerikanischen Stützpunkt in Jordanien mit ballistischen Raketen attackiert, die alle abgefangen worden sein sollen. Dieser war zwar auch schon in den vergangenen Wochen Ziel iranischer Angriffe. Anders als bislang erfolgte der Beschuss aber nicht als Reaktion auf vorherige Angriffswellen der USA, sondern nach einer mehrtägigen, gegenseitigen Gefechtspause. Centcom hatte daraufhin von einem "Überraschungsangriff" gesprochen.
In der Folge drohte Präsident Trump dem Regime in Teheran mit harten Vergeltungsangriffen.
Diese Nachricht wurde am 30.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
