
Der strengere Winter mit langanhaltendem Frost habe den Abbruch am zurückliegenden Wochenende etwa einen Kilometer nördlich von Sassnitz begünstigt, erklärte Stodian. Zunächst hatte die "Ostsee-Zeitung" berichtet.
Bis zu 58 Meter von der Wand entfernt sei das Material in die Ostsee geschüttet worden. Die Abbrüche sind laut Nationalparksleiter Stodian vollkommen normal. Er sagte: "Seit Jahrtausenden formen solche Prozesse unsere Küste."
Zahlreiche Schilder weisen nun auf die Risiken an der Steilküste hin.
Diese Nachricht wurde am 04.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
