
Medienberichten zufolge handelte es sich bei den Schützen um Beschäftigte der Zoll- und Grenzschutzbehörde. Portlands Polizeichef Day betonte, seine Leute seien nicht verwickelt. Day bat die Bevölkerung, ruhig zu bleiben. Man verstehe die erhöhte Anspannung, die viele angesichts der Schüsse in Minneapolis empfänden. Es werde aber daran gearbeitet, mehr zu erfahren.
Mitte der Woche war eine 37-jährige Frau nach Schüssen eines Beamten der Einwanderungsbehörde ICE gestorben. Der Vorfall löste Proteste am Tatort und in anderen Städten aus. Präsident Trump und sein Stellvertreter Vance nahmen den Beamten in Schutz. Er habe nur seine Arbeit getan. Lokale Behörden widersprechen den Darstellungen der Regierung. Hintergrund sind die Maßnahmen gegen Einwanderung. Trump schickte 2.000 Bundesbeamte in die Region Minneapolis.
Diese Nachricht wurde am 09.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
