Bilanz der FIFA WM
Philosoph Gebauer kritisiert Turniergröße und einen "Sündenfall"

Für Spanien war die WM ein Erfolg – für den Fußball insgesamt aber nicht, kritisiert Philosoph Gunter Gebauer. Das Riesenturnier sei für Spieler, Fans und Berichterstatter eine Belastung gewesen, die in vier Jahren noch größer ausfallen werde.

Armbrüster, Tobias |
US-Präsident Donald Trump (Mitte) und FIFA-Präsident Gianni Infantino (links) überreichen Rodri (rechts), dem Kapitän der  Spanier, nach dem 1:0-Sieg über Argentinien im New Jersey Stadium in East Rutherford, New Jersey, den goldenen Siegerpokal.
Spaniens Kapitän Rodri erhält von Donald Trump und Gianni Infantino den FIFA-WM-Pokal. Dass der eine beim anderen im Turnier für die USA intervenieren konnte, sei ein "Sündenfall", kritisiert Gunter Gebauer. (picture alliance / Kyodo)