Südafrika
Nationaler Katastrophenfall nach wochenlangem Regen und Überschwemmungen

In Südafrika ist nach Wolkenbrüchen und Überschwemmungen im Norden des Landes der nationale Katastrophenfall ausgerufen worden.

    Fahrzeuge von Such- und Rettungsteams stehen neben einem beschädigten Gebäude.
    Heftige Regenfälle haben den Nordosten Südafrikas heimgesucht, mindestens 200 Menschen sind ums Leben gekommen. (AFP / PAUL BOTES)
    Dies erlaubt es der Regierung, die Hilfsmaßnahmen landesweit zu koordinieren. Nach Behördenangaben wurden bislang mindestens 30 Tote gezählt. Die Wassermassen beschädigten tausende Häuser und spülten Straßen und Brücken weg. Am stärksten betroffen sind die Provinzen Limpopo und Mpumalanga, wo es auch die meisten Todesopfer gab.
    Teile Südafrikas sowie die Nachbarländer Mosambik und Simbabwe werden seit Wochen von schweren Regenfällen und Überschwemmungen heimgesucht. Insgesamt kamen dabei seit Ende Dezember mehr als 200 Menschen ums Leben.
    Diese Nachricht wurde am 18.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.