
Es bestehe Fluchtgefahr, schreiben mehrere Medien. Die Maßnahme muss demnach innerhalb von 48 Stunden vom Walliser Zwangsvollstreckungsgericht bestätigt werden. Die Staatsanwaltschaft in Sion hatte ihn und seine Ehefrau vorgeladen. Gegen das französische Ehepaar wird wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung ermittelt. Bei dem Brand in der Silvesternacht waren 40 Menschen ums Leben gekommen, überwiegend Jugendliche. 116 Menschen wurden verletzt.
Bundespräsident Parmelin sagte bei einer zentralen Gedenkfeier, die Justiz müsse Verfehlungen ohne Nachsicht aufdecken und ahnden. Der Regierungschef des Kantons Wallis, Reynard, bat um Entschuldigung. Um 14 Uhr war landesweit mit Glockengeläut und einer anschließenden Schweigeminute der Opfer gedacht worden.
Diese Nachricht wurde am 09.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
