
Bei der Militärübung werden in den kommenden Wochen rund 10.000 Soldaten sowie Material und Armeefahrzeuge aus ganz Europa nach Deutschland verlegt. Erste Einheiten aus Italien landeten am Vormittag im ostfriesischen Seehafen Emden. Beteiligt sind Streitkräfte von Heer, Luftwaffe und Marine sowie Space- und Cyber-Einheiten.
Die NATO will mit dem Großmanöver die Verteidigungsfähigkeit gegen Angriffe auf das Bündnisgebiet trainieren und Handlungsbereitschaft demonstrieren. Es gehe darum zu zeigen, dass Truppen schnell innerhalb des Bündnisgebiets verlegt werden könnten, sagte der italienische General Mandolesi. Dies sei eine große Herausforderung. An der Übung beteiligen sich elf NATO-Mitgliedsländer. Die USA nehmen nicht Teil.
Diese Nachricht wurde am 15.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
