Aufrüstung
NATO-General: Werden an der Ostgrenze verstärkt auf Automatisierung und Robotersysteme setzen

Die NATO will in den kommenden zwei Jahren an der Ostgrenze aufrüsten.

    "Halt!-Staatsgrenze" steht in drei Sprachen auf einem Schild an der lettischen Grenze zu Russland. Im Hintergrund ist ein Zaun, der mit Stacheldraht gesichert ist.
    Lettisch-russische Grenze: "Halt! Staatsgrenze" steht in drei Sprachen auf einem Schild. (dpa / Alexander Welscher)
    Bundeswehr-Brigadegeneral Lowin sagte der "Welt am Sonntag", man werde in den NATO-Grenzstaaten spürbar größere Vorräte als bisher an Waffen, Munition und Ausrüstung anlegen. Er kündigte zudem die Einrichtung einer - wie er sagte - "automatisierten Zone" mit Robotertechnik an. Lowin sprach von einem komplexen, mehrschichtigen Verteidigungssystem entlang der Grenze zu Russland und Weißrussland. Dieses System aus Aufklärungssensoren und weitgehend automatisierten Waffen solle dabei helfen, russische Streitkräfte in der ersten Phase eines Angriffs aufzuhalten. Diese Zone werde weitgehend menschenleer sein.
    Diese Nachricht wurde am 24.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.