
Außerdem sind Gespräche über die Verteidigungsfähigkeit der europäischen Mitgliedsländer geplant. Gemeinsam mit Kanada sollen sie mehr zur Bündnisverteidigung beitragen als bisher.
Bereits gestern hatte NATO-Generalsekretär Rutte neue Rüstungsprojekte im Wert von mehreren Milliarden Euro vorgestellt. Auch sollen in den kommenden fünf Jahren mehr als 40 Milliarden Dollar in Fähigkeiten zur Drohnenabwehr investiert werden. Deutschland gab an, in diesem Jahr knapp 125 Milliarden Euro für Verteidigung auszugeben - rund ein Viertel mehr als im vergangenen Jahr. US-Präsident Trump hatte zum Auftakt des Gipfeltreffens seine Kritik wiederholt, die USA seien im Krieg gegen den Iran von den Verbündeten im Stich gelassen worden.
Diese Nachricht wurde am 08.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
