Freitag, 20. Mai 2022

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Natur gegen Klimawandel
Grüne Fassaden und Dächer in der Stadt

Viele deutsche Städte bereiten sich wegen der Klimaerwärmung einerseits auf mehr Starkregen, andererseits auf bedeutsame Hitzewellen vor. Entsiegelte Innenhöfe, Vorgärten, Bäume am Straßenrand, grüne Fassaden und Dächer fangen Regen auf, wirken kühlend, mildern die Sommerhitze und begünstigen ein gutes Mikroklima.

Am Mikrofon: Günter Hetzke | 11.04.2019

Grüne Blumenwiese vor städtischem Hintergrund
Urbanes Gärtnern liegt bei Großstädtern im Trend: Paris oder London (Bild) begrünen ihre Dächer. (picture alliance / dpa / Facundo Arrizabalaga/ Montage Deutschalndradio)
Welche Bepflanzung macht Sinn in der Stadt? Was ist für welches Gebäude geeignet? Wo können Hauseigentümer eventuell Förderung für Fassaden- oder Dachgrün erhalten? Wie viel Aufwand erfordert die Pflege, welche Kosten kommen auf Mieter und Hausbesitzer zu? Was sagen städtische Gartenämter, wenn Bürger beginnen, die Platane vor ihrer Haustür zu pflegen oder das städtische Stückchen Grün zu bepflanzen?
Wie die Stadt grüner wird mit Vorteilen für Bürger und Klima, diskutiert Günter Hetzke mit Expertinnen und Experten. Hörerfragen sind wie immer willkommen.
Die Nummer für das Hörertelefon: 00 800 – 44 64 44 64
E-Mail-Adresse: marktplatz@deutschlandfunk.de
Studiogäste vor Ort in Köln::
  • Gundula Jung, technische Fachberaterin für Dachbegrünung

    BuGG e.V.

  • Stefan Wenzel, Sachgebietsleiter Klimaschutz

    Umweltamt Düsseldorf


  • Stefan Brandhorst, Fachmann für Fassadenbegrünung

    BuGG e.V.