
Wie das Unternehmen mitteilte, sind von dem Rückruf in Abstimmung mit deutschen Behörden bestimmte Chargen- und Produktionsnummern verschiedener Produkte der Marken "Beba" und "Alfamino" betroffen. Die Säuglingsnahrung könne eine Zutat enthalten, die bei Verzehr Übelkeit und Erbrechen hervorrufen könnte, hieß es. Rückrufe von Babynahrung gab es auch in anderen Ländern. Nach Angaben der österreichischen Nachrichtenagentur APA sind über 800 Produkte aus mehr als zehn Nestlé-Werken betroffen.
Diese Nachricht wurde am 05.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
